Wie kam es zu dem Namen "Rhönlerche"?

Der Eigentümer der Pension Rhönlerche  ist begeisterter Segelflieger auf der Wasserkuppe.
1974 begann er gemeinsam mit seinem Vater Kurt Bräutigam mit der Segelflugausbildung auf
dem Segelflugzeug Ka 4 "Rhönlerche".
Im selben Jahr absolvierte er seinen 1. Alleinflug auf diesem Modell.
Seitdem kann er auf viele schöne Flüge über der Rhön zurückblicken.

Geschichte des Segelflugzeuges Ka 4 "Rhönlerche"
Damals war die Rhönlerche ein beliebtes Ausbildungsflugzeug.
Dieses zweisitzige Segelflugzeug Ka 4 wurde 1952 durch Segelflugzeug Hersteller Alexander Schleicher
aus Poppenhausen entworfen.
Die Ka 4 "Rhönlerche" ist ein abgestrebter Schulterdecker in Gemischtbauweise und hat eine Spannweite von 13m.

Der Rumpf diese Segelflugzeuges besteht aus einem bespannten Stahlrohrfachwerk, die
Tragflügel, das Höhenleitwerk und die Ruder bestehen aus Holz. Gefedert ist die Rhönlerche durch auf Gummiblöcke
gelagerten Kufen. Die Haube wurde aus mehreren Teilstücken gefertigt.
Aufgrund ihres Tragflächenprofils kann sie sehr langsam fliegen und liegt sehr gut in der Thermik.
Daher kann sie auch für längere Flüge genutzt werden.

Heute sind leider nur noch wenige Exemplare im Einsatz.
Eine Nachbildung dieses Segelflugzeuges ist im Cafe Rhönlerche als Modell ausgestellt.

Eine Möglichkeit die Schönheit der Rhön von oben zu erleben, kann auch im Rahmen eines gemeinsamen
Rundfluges durch Besucher und Gäste genossen werden.